Am Totensonntag zur Hohen Liebe

24.11.2018

Wie jedes Jahr so trafen sich auch dieses mal 14 Bergpiraten und 4 Gäste um gemeinsam einen Kranz auf der Hohen Liebe niederzulegen. Um 10:00 Uhr war die angepeilte „Treffzeit“ doch leider hat die Verkehrssituation dies wieder ein wenig durcheinander gebracht. So stürmten die ersten bereits los bevor der letzte den Treffpunkt erreicht hatte. Geduldig wartete Ulli auf den Nachzügler Mario, der ja bekanntlich den längsten Anfahrweg hinter sich gebracht hatte. Nach Erreichen des Bergfußes der Hohen Liebe hörten wir schon die die altbekannten Berglieder, die unser Erinnerungsvermögen der vergangenen Bergerlebnisse aufleben ließ. Ja auch wir gedachten unserer verstorbenen Bergkameraden und „die alten Zeiten“ wurden herausgekramt. Bert, Astrid und Profi stiegen schnell zum Denkmal empor, um einen guten Platz für den Bergpiratenkranz zu ergattern. Egon hatte bereits mit seiner Begleitung den Fotoplatz eingenommen und konnte das Befestigen dokumentieren.In altgewohnter Art strebten wir anschließend dem Falkenstein entgegen, um bei einem Glühwein unser so wunderschönes Heimatgebirge zu genießen. Doch oh je, niemand hatte einen Kocher mit. Glücklicher Weise gab es ein paar heiße Thermoskannen, sodass für die Notverpflegung gesorgt war. Nach einer gemütlichen Runde strebte ein Teil der Bergpiraten dem Tal entgegen und die Anderen absolvierte noch eine gemütliche Wanderung zu den Schrammsteinen bevor sie ebenfalls den Tag ausklingen ließen.

Astrid

2 Kommentaren

  1. Ja…mit dem Glühwein, dass war lustig. Alle holten ihren kalten Glühwein raus um festzustellen das Achim gar nicht dabei war. Dana hatte dies wohl geahnt und mir eine Tasse heißen Glühwein mitgegeben. In der Not wird ein Bergpirat aber erfinderisch. Jetzt alle Glühweinhersteller nicht mehr lesen. Wenn kein Kocher zur Hand ist, dann nimmt man einen dreiviertel Becher heißen Früchtetee und füllt den Rest mit Glühwein auf…fertig ist der Bergpiraten-Glühwein. Also Hardy…eine Kanne heißer Früchtetee würde das nächste Mal reichen.

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