September-Clubtour

per Bahn zum Tolštejn und Jedlová (Tannenberg)


Hinfahrt

Wanderzug 7:50 Uhr ab Dresden nach Děčín  Schienenersatz nach Benešov – historischer Triebwagen nach Jedlová



Rückfahrt

von Rybnig nach Rumburk (eine Stunde Aufenthalt) mit dem Zug nach Sebnitz – Schienenersatz nach Bad Schandau – Zug nach Pirna – Dresden



Egon organisierte die Rundfahrt, großes Lob! Wir waren 10 Personen. Karin und Peter kamen mit Egon aus Richtung Dresden. Wir, Katrin und Ingo, Geli und Micha, Rosi und Gerhard, stiegen in Pirna zu. In Bad Schandau kam noch Ulrike dazu.

Wir hatten großes Glück, sonniges, frisches Herbstwetter.

Als Erstes wanderten wir zum Tolštejn / Tollenstein, ursprünglich Dohlenstein – Dohlenburg, 671m hoch, malerisch auf schroffen Klingsteinfelsen. Eine der ansehnlichsten Burgruinen Böhmens und war bis 1945 Kletterfelsen. Jetzt ist die Ruine gesichert und die Gaststätte geöffnet.

Man hat eine weite Rundumsicht ins Lausitzer Bergland, die Sächsische Schweiz und zum Riesengebirge.



Im Jahr 1642 würde die Burg von den Schweden gestürmt, geplündert und total ausgebrannt. Sie wurde nie mehr aufgebaut.



Vom Tollenstein wanderten wir zum gegenüberliegenden Tannenberg. Der ist 774m hoch, der höchste Berg im Bezirk Děčín und der dritthöchste Berg des Lausitzer Berglandes. Von dem 23m hohen Aussichtsturm hatten wir wieder einen großartigen Rundblick. Auch die Tschechen lieben den Tannenberg. Es war ein reges Begängnis und die Berggaststätte voll. Wir wurden aber trotzdem draußen bedient, mit gutem Bier und Knoblauchsuppe!



Der Heimweg zog sich und wir befürchteten, den Zug von Rybnik nach Rumburk nicht mehr zu erreichen. Glücklicherweise hatte das Bähnle 5min Verspätung.

In Rumburk nutzen wir die Stunde Aufenthalt zu einem fröhlichen Umtrunk in der Bahnhofsgaststätte. Schon kam der Zug nach Sebnitz. Von da per Schienenersatzbus nach Bad Schandau. Wir verabschiedeten uns von Ulrike. Peter und Karin fuhren nach Dresden, der Rest stieg in Pirna aus und per Auto nach Langenhennersdorf.


Astrid hatte zu ihrer Vernissage geladen.

„The Taste of China“

Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß. Astrid und Jörg begrüßten uns herzlich und bewirteten uns großzügig mit Schnittchen und Getränken aller Art.

Als wir in den Ausstellungsraum kamen, waren wir total überrascht von Astrids Bildern. So viele und interessante Motive in zarter, sensibler Art gemalt und trotzdem ausdrucksstark! Wir waren berührt.



Jörg erzählte von der rasanten Entwicklung in China. Er zeigte Videos vom quirligem Leben in den Städten, von Klettergebieten in China und den benachbarten Ländern, wo sie waren. Wir hatten angeregte Gespräche.

Herzlichen Dank für die Einladung!

Der Besuch bei Astrid und Jörg war der krönende Abschluss der erlebnisreichen Clubtour

Berg Heil

Rosi und Gerhard



Hier kannst Du Dir den Handgeschriebenen Bericht von Rosi und Gerhard anschauen und herunterladen:

3 Kommentaren

  1. Leider ist die Zeit so schnell, dass Ereignisse verbunden werden müssen. Auch zum Stiftungsfest werden wir es wieder erleben.

  2. Da hattet ihr ja herrliches Wetter und eine sehr gut organisierte Tour… Daumen hoch Egon. Dann auch noch Glück mit der Bahn…Ingo, da hast du doch deine Hände im Spiel gehabt!? Das Astrid künstlerisch so begabt ist…nicht schlecht. Und natürlich vielen Dank an Rosi und Gerhard für ihren old-school Bericht. Top.

  3. Eine schöne Bahnrundreise die wir leider nicht begleiten konnten. Es freut uns, dass alles gut geklappt hat, sowohl das Wetter, die Organisation durch Egon und das der Bericht so nett von Rosi und Gerhard geschrieben worden ist. Wir sehen uns zum Stiftungsfest, bis dahin BERG HEIL

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