Totensonntag

Der Totensonntag oder Ewigkeitssonntag ist in den evangelischen Kirchen in Deutschland und der Schweiz ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Er kann – aufgrund der fixen Lage des vierten Adventssonntages vor dem 25. Dezember – nur auf Termine vom 20. bis zum 26. November fallen.  ©Wikipedia

Jedes Jahr pilgern die Bergpiraten und andere Bergsteigerkameraden zur Hohen Liebe, um an die Toten zu gedenken. Trotz starkem Wind hatten wir ein sehr mildes Wetter für diese Jahreszeit, sodass man sich nicht allzu dick anziehen musste. Es machten sich die Bergpiraten und Gäste von der Falkensteinbaude auf dem Weg zur Hohen Liebe. Dort angekommen waren wieder Massen an Menschen vor Ort. Es fand ein Gedenken an die toten Kameraden statt mit gesanglicher Unterstützung der Bergfinken Dresden e.V.. Um zur Gedenkstätte zu gelangen mussten wir uns durch die Massen zwängen. Oben angekommen erwartete uns ein starker Wind, welcher es nicht leicht machte unseren Kranz anzubringen. An dieser Stelle ein großen Dank an unsere Sieglinde für die Besorgung des schönen Kranzes. Bert und Egon brachten ihn unter großer Anstrengung an. Auch Astrid (extra aus Shanghai eingeflogen) legte ein Kranz für Johannes nieder.

Nach einem kurzen innehalten und in die Ferne schauen ging es wieder runter zu den anderen. Wir lauschten noch eine Zeit lang den Bergfinken zu und machten uns dann auf den Weg zu dem Ort/Platz wo alles begann…zum Falkenstein. An unserem Platz angekommen wurde sofort der Kocher von Uli und Achim angeworfen um den Wein zum glühen zu bringen. Schnell worden die Brote ausgepackt und süßes machte die Runde. Wer nichts süßes wollte für den hatte Waldi tschechisches Feuerwasser mitgebracht. Ach ja und Egon hatte noch eine Zigarre XXL 🙂 mit.

Nachdem alles geleert war und wir voll, ging es zurück zum Parkplatz wo wir uns verabschiedeten. Für die einen ging es nach Hause, andere fuhren nach Tschechien zum essen und Waldi, Uli, Achim, Dana und ich…wir fuhren zur Schrammsteinbaude. Es war voll und das Personal war nicht sehr freundlich. Wir wollten schon wieder gehen, da wurde uns doch noch ein Tisch angeboten. So konnten wir doch noch ein heißes Süppchen essen. Plötzlich meinte Dana wir sollen mal nach rechts schauen…der sieht vom Profil aus wie ein Deutscher Komiker. Und tatsächlich hatte er eine Ähnlichkeit…aber wie hieß er noch gleich? Als er dann mal aufstand und noch was zum Kellner sagte war klar…er ist es. Aber wie hieß er?? Zuhause habe ich dann mal gegoogelt…es war Volker „Zack“ Michalowski und seine Freundin Berit Möller.  

Somit ging unser Totensonntag zu Ende.

 

Berg Heil

Mario

1 Kommentar

  1. Ja es war ein schöner Ausflug und das Wetter hat sich Just an diesem Tag von einer besser Seite gezeigt. Eine mini Gruppe der Bergpieraten ist dann noch zur Schramsteinaussicht gelaufen und den Weitblick über unsere schöne Sächsische Schweiz genossen.

    Astrid

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